Sonntag • 23. Februar
Im Gespräch mit dem dipl. Coach und Autor Urs R. Bärtschi
18. Januar 2020

„Die Lösung liegt im Gegenüber!“

Urs R. Bärtschi. Foto: idea/rh
Urs R. Bärtschi. Foto: idea/rh
Als Urs R. Bärtschi im Jahr 2000 seinen ersten ­Coaching-Kurs durchführte, konnte er nicht ahnen, wie gross das ­Interesse an einer solchen Ausbildung ist. Bis heute haben 2500 Menschen diese Weiterbildung absolviert. Was sind die Stärken eines Coachings? Was ist der Unterschied zur Seelsorge?

(idea) - Urs Bärtschi, Coachingplus hat in 20 Jahren 2500 ­Coaches ausgebildet, gratuliere! Als Sie vor 20 Jahren mit den ersten Kursen starteten, hätten Sie sich diese Entwicklung vorstellen können?
Nein. Ich schrieb einen ersten Kurs aus. Es gab etwas über ein Dutzend Anmeldungen. Ein Jahr später wiederholte ich den Kurs - da kamen 30. Doch von da an zog dieses Ausbildungsangebot Kreise.

Was brachte Sie auf die Idee, im christlichen Umfeld Coaches auszubilden?
Die persönliche Erfahrung. Ich stand vor einem beruflichen Wechsel und entschied mich für eine Coaching-­Ausbildung. Dazu musste ich nach Deutschland. Damals gab es so etwas nicht in der S...

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