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Gesundheitsprojekte
24. Mai 2018

„TearFund“ hilft den Rohingya

Nasima mit ihrem Onkel Foto: Tearfund
Nasima mit ihrem Onkel Foto: Tearfund

Die Armee von Birma (auch Myanmar) reagierte im vergangenen August mit brutaler Gewalt auf die Angriffe von Rohingya-Rebellen auf Polizei- und Militärposten. Beim Gegenschlag wurde über eine halbe Million Menschen dieser ethnischen Minderheit vertrieben. Das Schweizer Werk „TearFund“ reagiert nun gemeinsam mit Partnern mit einem Gesundheitsprojekt.

Bereits der Landesname zeugt vom Konflikt: Birma (in der Schweiz teils unter seinem englischen Namen Burma bekannt) wurde vom Militärregime in Myanmar umbenannt, dies mit der Begründung, damit die nationale Einheit zu stärken und die Vielfalt der Bevölkerung abzubilden. Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi kritisierte,...

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