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Alexey Kolyasnikov
25. September 2017

Pfingstpastor aus Russland beantragt Asyl in Deutschland

Leverkusen (idea) – Ein russischer Pfingstpastor aus Sotschi am Schwarzen Meer hat in Deutschland zusammen mit seiner Ehefrau und den drei Töchtern Asyl beantragt. Er fühle sich von russischen Behörden wegen seiner Gemeindearbeit verfolgt, sagte Alexey Kolyasnikov der Deutschen Welle (Bonn). Die Familie lebt seit Juli in einem Flüchtlingswohnheim in Leverkusen. Bereits 2014 habe der Inlandsgeheimdienst FSB eine Zusammenkunft seiner Gemeinde in einem Café in Sotschi aufgelöst. Die Gemeinde habe sich dort getroffen, weil sie kein eigenes Gebäude besitze. Er sei zu einer Geldstrafe wegen der „Organisation einer nicht genehmigten Versammlung“ verurteilt worden.

Klage b...

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