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„House of One“
04. Oktober 2017

Die Nachfrage nach interreligiösem Dialog ist riesig

Ein Modell des Berliner
Ein Modell des Berliner "Haus des Einen", in dem sich bei Fertigstellung eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee befinden soll. Foto: House of One

Berlin (idea) – Die Nachfrage nach interreligiösem Dialog ist riesig. Diese Erfahrung macht einer der Initiatoren des Berliner „House of One“, der evangelische Pfarrer Gregor Hohberg. Wie er in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea weiter sagte, soll das Haus in Berlin-Mitte diesem Dialog dienen. Dort sollen für rund 43 Millionen Euro unter einem Dach eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee entstehen. Daran beteiligt sind die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Petri-Sankt Marien, die jüdische Gemeinde, das Rabbinerseminar Abraham-Geiger-Kolleg und die muslimische Initiative „Forum Dialog“, die zur Gülen-Bewegung gehört. Bisher wurden 5,5 Millione...

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