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KÖNIGSKINDER: Er flehte zu Allah und Jesus antwortete

07.09.2021

Der Christ Joshua Oktay Milk erzählt seine Geschichte in der neuen Folge der KÖNIGSKINDER. Foto: creedoo/ Daniel Höly
Der Christ Joshua Oktay Milk erzählt seine Geschichte in der neuen Folge der KÖNIGSKINDER. Foto: creedoo/ Daniel Höly

Wetzlar (IDEA) – Als der Muslim Joshua Oktay Milk Christ wird, stellt sein Vater ihn vor die Wahl: Kehr zum Islam zurück oder geh und stirb. Doch Jahre später, als Milks Vater im Sterben liegt, wendet sich das Blatt. Seine bewegende Geschichte von Liebe und Vergebung erzählt Milk in der neuen Folge der IDEA-Videoserie KÖNIGSKINDER.

Seine Eltern kamen als kurdische Gastarbeiter nach Deutschland, und so wuchs Milk im Ruhrgebiet auf. Als Kind liebte er die Gute-Nacht-Geschichten seines Vaters von „Papa Gott“. Allah galt für ihn als heilig. Genauso wie der Ehrenkodex des Vaters, niemals Schande über die Familie zu bringen. Milk liebte und achtete seinen Vater.

Doch als Jugendlicher rebellierte er gegen die enge Moral der Eltern. Als ihn sein Vater einmal zur Strafe mit einer Glasflasche verprügelte und mit einem Messer auf ihn einstach, zerbrach etwas in Milk. Er stumpfte emotional immer mehr ab. Da war kein Platz mehr für Gnade und Vergebung, wie er in KÖNIGSKINDER erzählt.

In seinem „kalten Herz“ breitete sich Leere und Selbsthass aus. Er wollte sterben. In seiner Verzweiflung bat er Gott um ein Zeichen – und Jesus antwortete. Milk erkannte: „Ich war ein Sünder und brauche Vergebung.“ Als seine Familie erfuhr, dass er Christ geworden ist, sagte sein Vater ihm ins Gesicht: Er bereue, ihn nicht abgetrieben zu haben. Aber die Lebenswende des Sohnes berührte am Ende auch ihn.

Die KÖNIGSKINDER-Folge ist ab dem 7. September (20 Uhr) auf YouTube zu sehen. KÖNIGSKINDER ist ein Produkt der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar).

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