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Fenster zum Sonntag
18. Juni 2017

Glaubwürdiges Christsein im TV

Mike Bischoff: „Es wird anders  sein, weil ich eine andere Person bin.“ Foto: Christof Bauernfeind
Mike Bischoff: „Es wird anders sein, weil ich eine andere Person bin.“ Foto: Christof Bauernfeind
Mike Bischoff löst Jürgen Single als Chefredaktor bei „Fenster zum Sonntag“ (FzS) ab. Damit bricht eine neue Ära an, denn Single hat die Arbeit aufgebaut. Wie geht es nun weiter mit der Sendung, die seit mehr 22 Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt wird, und die in ihrer Art wohl einzigartig in Europa ist?

Mike Bischoff, Sie sind Theologe. Wie kamen Sie zu „Fenster zum Sonntag“?

Schon als Teenager hat mich die visuelle Welt fasziniert. Ich hatte immer eine Leidenschaft für Film und Fernsehen und fotografierte und filmte auch selbst. Während des Theologiestudiums half ich bereits bei Jugendsendungen von FzS mit, als Kabelträger! 1999 war das. 2009 bewarb ich mich auf eine freie Stelle bei der Alphavision in der Redaktion von FzS. So habe ich als Quereinsteiger angefangen. Das Handwerkszeug eignete ich mir durch „learning by doing“ an.

Was bedeutet der theologische Hintergrund für die Arbeit bei „Fenster zum Sonntag“...

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