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Zwei-Staaten-Lösung
29. Januar 2020

Trumps Nahost-Plan: Christen im Heiligen Land sind uneins

Jerusalem soll Israels „ungeteilte Hauptstadt“ bleiben, zugleich werde es aber eine palästinensische Hauptstadt „in Ostjerusalem“ geben. Foto: pixabay.com
Jerusalem soll Israels „ungeteilte Hauptstadt“ bleiben, zugleich werde es aber eine palästinensische Hauptstadt „in Ostjerusalem“ geben. Foto: pixabay.com

Jerusalem (idea) – Der Nahost-Plan des US-Präsidenten Donald Trump wird von Christen im Heiligen Land völlig gegensätzlich beurteilt. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) sieht in ihm „einen Weg in eine bessere Zukunft für beide Völker“ (Israelis und Palästinenser, Anm. d. Red.). Der an der Bibelschule „Bethlehem Bible College“ lehrende Theologe Yohanna Katanacho kritisiert dagegen den Plan, weil er „die Spannungen im Nahen Osten verschärft“.

Trump hatte am 28. Januar seinen Plan in Washington in Anwesenheit des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vorgestellt. Er sieht nach seinen Angaben eine „realistische Zwei-Staaten...

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