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Seyran Ates
26. Dezember 2018

Moscheesteuer für Muslime einführen?

Die Frauenrechtlerin und Imamin Seyran Ates. Foto: picture-alliance/dpa
Die Frauenrechtlerin und Imamin Seyran Ates. Foto: picture-alliance/dpa

Berlin (idea) – Die Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, Seyran Ates, hat sich für die Einführung einer „Moscheesteuer“ ausgesprochen, die wie eine Art „Kirchensteuer für Muslime“ funktioniert. Die Frauenrechtlerin und Imamin sagte gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“: „Alles, was die Gemeinden brauchen, kann in Zukunft von den Mitgliedern selbst aufgebracht werden.“ Unterstützung für ihren Vorschlag erhält sie aus der Politik. Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei (CDU), sagte gegenüber der Zeitung, Ziel müsse es sein, dass sich „der Islam in Deutschland von der Einflussnahme ausländischer Sta...

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