Mittwoch • 24. Januar

Menschenrechte

Wer sich vom Islam abwendet, muss mit Ermordung rechnen

Die in der Verfassung Malaysias festgeschriebene Religionsfreiheit besteht nur auf dem Papier. Das sagte ein Referent aus dem südostasiatischen Land – sein Name kann aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden – beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. … mehr »0

Viele Iraner werden durch Hauskirchen Christen

Viele Iraner finden durch Hauskirchen – kleine Versammlungen in Privatwohnungen – zum christlichen Glauben. Das berichtete der Direktor des Iranischen Theologischen Zentrums, Mehrdad Fatehi, beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. … mehr »3

Evangelische Christen werden zunehmend schikaniert

Evangelische Christen in Russland werden zunehmend schikaniert. Das beklagte eine russische Mitarbeiterin des Missionswerks „Licht im Osten“ am 14. November beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. … mehr »1

Der Generalsekretär der Asiatischen Evangelischen Allianz, Richard Howell. Foto: idea/kwerk.eu

Asiatische Evangelische Allianz warnt vor hinduistischem Nationalismus

Der Generalsekretär der Asiatischen Evangelischen Allianz, Richard Howell, hat vor einem wachsenden hinduistischen Nationalismus gewarnt. Er sprach am 13. November beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. … mehr »7

v. l.: Der nigerianische Pfarrer Bowman Isa Dalatu und der Afrikareferent der Evangelischen Mission in Solidarität, Pfarrer Riley Edwards-Raudonat. Foto: idea/kwerk.eu

Christen bieten in Nigeria Traumatherapie an

Um die Traumatisierung zu überwinden, die Christen durch die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ in Nigeria erleiden, ist Vergebung nötig. Diese Ansicht vertrat der Afrikareferent der Evangelischen Mission in Solidarität, Pfarrer Riley Edwards-Raudonat (rechts).  … mehr »0

Die Ermordeten wurden am 8. November in einem Massengrab in ihrem Heimatdorf Rim beigesetzt. Foto: World Watch Monitor

Neun Christen in Nigeria ermordet

Im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau sind neun Christen erschossen worden. Die Getöteten befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem Markt im Regierungsbezirk Riyom, als sie in ihrem Wagen in einen Hinterhalt gerieten.  … mehr »4

Der Gründer und frühere Leiter des Missionswerks „Christus für alle Nationen“, Reinhard Bonnke. Foto: „Christus für alle Nationen“

150 Millionen Menschen für Jesus gewinnen

Der Gründer und frühere Leiter des Missionswerks „Christus für alle Nationen“, Reinhard Bonnke, hat seine letzte große Veranstaltungsreihe in Afrika gestartet. Bei seiner „Abschiedsevangelisation“ vom 8. bis 12. November in der nigerianischen Großstadt Lagos rechnet der 76-Jährige mit „einer gigantischen Seelenernte“. … mehr »3

China weist Hunderte südkoreanischer Christen aus

Chinesische Behörden in den nordöstlichen Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang haben seit Ende 2016 Hunderte südkoreanischer Christen ausgewiesen und einen Großteil ihrer Gemeinden geschlossen. Das berichtet die britische Zeitung Daily Express. … mehr »2

Auch die meisten Flüchtlinge, die im Libanon in Lagern wohnen, sind vor Extremismus geflohen. Foto: Karsten Huhn

Religiöser Extremismus ist häufig Fluchtursache

Religiöser Extremismus und Spannungen zwischen Religionsgruppen sind häufig Fluchtursachen. Dieser Ansicht ist der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Martin Lessenthin. … mehr »2

Viele Kirchen in Ägypten wurden in der Vergangenheit geschlossen. (Symbolbild) Foto: pixabay.com

Kirche nach 22 Jahren wiedereröffnet

In der mittelägyptischen Stadt Al-Minya ist eine Kirche wiedereröffnet worden, die von den örtlichen Behörden 22 Jahre keine Betriebsgenehmigung bekommen hatte. Das berichtet der christliche Informationsdienst World Watch Monitor. … mehr »1

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