Dienstag • 27. Juni
Irak
13. Juni 2017

Katholischer Patriarch besucht zerstörte Kirchen in Mossul

Mossul (idea) – Hoffnungszeichen für die verbliebenen Christen im Irak: Drei Jahre nach der Eroberung der Stadt Mossul in der Ninive-Ebene durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) ist das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, Patriarch Louis Raphael Sako (Kirkuk), nun erstmals wieder dort gewesen. Wie die Stiftung „Pro Oriente“ (Wien) berichtet, besuchte der Geistliche Kirchen und Klöster in den bereits befreiten Stadtteilen am linken Tigris-Ufer, die die IS-Terroristen zuvor zerstört und unter anderem als Schießstände und Munitionslager missbraucht hatten. Der Patriarch sprach jeweils ein Reinigungsgebet. Ferner traf er den Oberkommandanten der irakis...

ANZEIGE