Die Hausdurchsuchung im Berliner Restaurant „Ixthys“, das die Christin Young-Ai Park betreibt, war rechtswidrig, sagt das Landgericht Berlin."/> Die Hausdurchsuchung im Berliner Restaurant „Ixthys“, das die Christin Young-Ai Park betreibt, war rechtswidrig, sagt das Landgericht Berlin."/>
Sonntag • 29. November
Bibelvers-Tapete in Berlin
18. November 2020

Durchsuchung bei christlicher Imbissbetreiberin war rechtswidrig

Die Hausdurchsuchung in dem Restaurant „Ixthys“ (Altgriechisch: Fisch), das die Christin Young-Ai Park in Berlin-Schöneberg betreibt, war rechtswidrig. Foto: privat
Die Hausdurchsuchung in dem Restaurant „Ixthys“ (Altgriechisch: Fisch), das die Christin Young-Ai Park in Berlin-Schöneberg betreibt, war rechtswidrig. Foto: privat

Berlin (idea) – Die Hausdurchsuchung in dem Restaurant „Ixthys“ (Altgriechisch: Fisch), das die Christin Young-Ai Park in Berlin-Schöneberg betreibt, war rechtswidrig. Das geht aus einem Beschluss des Landgerichts Berlin hervor. Hintergrund: Die Staatsanwaltschaft hatte im Juli gegen die gebürtige Koreanerin ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Grund ist ein Bibelzitat, das die 71-Jährige im Lokal aufgehängt hatte.

Auf einer Stoffbahn, die von außen sichtbar im Schaufenster angebracht war, zitierte sie sieben Verse aus 3. Mose 18, in denen unter anderem die Passagen enthalten waren: „Einem Mann sollst ...

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