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Menschenrechtler
02. Februar 2019

Druck auf Christen im Iran nimmt zu

Am 1. Februar 1979 kehrte der schiitische Geistliche Ayatollah Chomeini (1902–1989) aus seinem Pariser Exil in den Iran zurück. Foto: picture-alliance/AP Photo
Am 1. Februar 1979 kehrte der schiitische Geistliche Ayatollah Chomeini (1902–1989) aus seinem Pariser Exil in den Iran zurück. Foto: picture-alliance/AP Photo

Göttingen/Kelkheim (idea) – Im Iran wird der Druck auf politische Gegner sowie religiöse und ethische Minderheiten immer stärker. Diese Ansicht äußerte der Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker, Kamal Sido (Göttingen), anlässlich des 40. Jahrestags der Islamischen Revolution: Am 1. Februar 1979 kehrte der schiitische Geistliche Ayatollah Chomeini (1902–1989) aus seinem Pariser Exil in den Iran zurück. Er übernahm die Macht und rief am 1. April die Islamische Republik Iran aus. Damit beendete Khomeini die prowestlich orientierte Monarchie von Schah Reza Pahlavi (1919–1980) endgültig. Seitdem herrscht in dem Land ein schiitisch-islamisches Regime. Sido zufolge...

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