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Koalition für Evangelisation
13. Juli 2018

Lausanner Bewegung: „Namenschristen“ sind unser Missionsfeld

Namenschristen seien Menschen, die sich mit einer Kirche oder dem christlichen Glauben identifizierten, aber im Widerspruch zu christlichen Grundprinzipien stünden. Foto: pixabay.com
Namenschristen seien Menschen, die sich mit einer Kirche oder dem christlichen Glauben identifizierten, aber im Widerspruch zu christlichen Grundprinzipien stünden. Foto: pixabay.com

Rom (idea) – Für eine der wichtigsten missionarischen Herausforderungen der Gegenwart hält die weltweite evangelikale Lausanner Bewegung (in Deutschland: Koalition für Evangelisation) die Namenchristen. Zwar seien rund ein Drittel aller Bewohner der Erde Christen, doch viele besuchten keine Kirchengemeinden. Andere seien anwesend, aber ihnen sei die „Freude des Glaubens“ fremd. „Es muss sich etwas ändern!“, heißt es in einer Erklärung, die von 40 Teilnehmern einer Missionskonferenz im März in Rom verabschiedet wurde. Die Lausanner Bewegung veröffentlichte sie Anfang Juli auf ihrer Internetseite unter der Schlagzeile „Die fehlenden ‚Christen’: Ein weltweiter Aufruf...

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