Mittwoch • 25. November
Gaby Wentland
22. Oktober 2020

EAD: Trump darf und muss kritisiert werden

Die Leiterin des christlichen Hilfswerks „Mission Freedom“ Gaby Wentland. Foto: picture alliance / dpa | Paul Zinken
Die Leiterin des christlichen Hilfswerks „Mission Freedom“ Gaby Wentland. Foto: picture alliance / dpa | Paul Zinken

Bad Blankenburg (idea) – Die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD) hat sich von Äußerungen ihres Hauptvorstandsmitglieds Gaby Wentland (Hamburg) distanziert.

Die Leiterin des christlichen Hilfswerks „Mission Freedom“ hatte gemeinsam mit der Publizistin Inka Hammond (München) die Christen in Deutschland in einem Video dazu aufgerufen, nicht negativ über US-Präsident Donald Trump zu reden. Zugleich riefen die beiden dazu auf, Buße zu tun „über das falsche und harte Urteil über Präsident Trump“.

Auf Facebook begründete Hammond ihre Haltung damit, dass Gott direkt zu ihr geredet habe. Sie habe darüber mit Wentland gesprochen, und sie hätten gemeinsa...

ANZEIGE