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Aufruf
12. November 2019

EKD soll Schuld bekennen im Umgang mit der DDR

Die Veranstalter und Teilnehmer des Kongresses „30 Jahre Friedliche Revolution“ haben die EKD aufgerufen, sich mit vernachlässigten Themen im Umgang mit der DDR-Geschichte auseinanderzusetzen. Foto: idea/Wolfgang Köbke
Die Veranstalter und Teilnehmer des Kongresses „30 Jahre Friedliche Revolution“ haben die EKD aufgerufen, sich mit vernachlässigten Themen im Umgang mit der DDR-Geschichte auseinanderzusetzen. Foto: idea/Wolfgang Köbke

Schwäbisch Gmünd (idea) – Die Veranstalter und Teilnehmer des Kongresses „30 Jahre Friedliche Revolution“ haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) aufgerufen, sich mit vernachlässigten Themen im Umgang mit der DDR-Geschichte auseinanderzusetzen. So fehle noch immer „das Bekenntnis von Schuld seitens der EKD für Fehleinschätzungen, Versäumnisse und Versagen“, heißt es in der Erklärung.

Der Kongress vom 20. bis 23. Oktober in Schwäbisch Gmünd zählte 250 Dauerteilnehmer und über 400 Tagesgäste. Veranstalter waren das Christliche Gästezentrum Württemberg (Schönblick) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea.

Der Initiator der Aktion ...

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