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Zwinglis Anliegen verstehen
16. Januar 2019

Zwingli im Kino

Zwingli löste nachhaltige Veränderungen in Zürich aus, eindrücklich  dargestellt von Max Simonischek. Foto: Ascot-Elite
Zwingli löste nachhaltige Veränderungen in Zürich aus, eindrücklich dargestellt von Max Simonischek. Foto: Ascot-Elite
Mit gegen 6 Millionen Budget zieht "Zwingli" ins Kino ein. Der Film will mit Emotionen eine Botschaft vermitteln. 

Zürich (idea) - Huldrych Zwingli zieht im von Armut geprägten Zürich ein. Er ist als Leutpriester ans Grossmünster berufen worden. "Zwingli", der Film unter der Regie von Stefan Haupt, widmet sich ausschliesslich der Zürcher Zeit des Reformators. Das religiös-politische Ringen, die Sorge um die Armen der Stadt und die Beziehung zu Anna Reinhart ziehen sich als rote Fäden durch den schweizerdeutschen Film. Wer sich das Zürich des 16. Jahrhunderts als eine wohlgeordnete und vornehme Stadt vorgestellt hat, wird schnell eines Besseren belehrt. Bettelei und geschäftiges Markttreiben in engen Gassen prägen die Strassenszenen im Film. Zusätzlich zur Armut brach in Zwinglis Z...

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