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Gewinnen und verlieren
13. Februar 2018

„Für mich ist Roger Federer ein Vorbild“

Roland Frauchiger: „Von Jesus lernen wir: Ohne grosse Liebe zu den Menschen bringt uns eine Gewinner-Mentalität nichts.“ Foto: Andrea Vonlanthen
Roland Frauchiger: „Von Jesus lernen wir: Ohne grosse Liebe zu den Menschen bringt uns eine Gewinner-Mentalität nichts.“ Foto: Andrea Vonlanthen
Zum Leben gehören schwierige Zeiten. Doch es gibt immer wieder Hoffnung. Das will das Forum christlicher Führungskräfte am 9. und 10. März in Freiburg deutlich machen. Forum-Stabschef Roland Frauchiger erklärt, wie Christen zu einer Gewinner-Mentalität kommen. Und was sie von Roger Federer lernen können.

Mit wem identifizieren Sie sich mehr: mit Roger Federer, der meistens gewinnt, oder mit den Schweizer Slalomfahrern, die meistens ausscheiden?

Tennis spiele ich nicht. Und vom Skifahren bin ich nicht gerade „angefressen“. Identifizieren würde ich mich doch eher mit den Slalomfahrern, aber nicht wegen dem Ausscheiden. Ich habe Wendy Holdener vor etwa zehn Jahren persönlich kennengelernt, als sie noch ein Teenie war. Schon damals war ich überzeugt, dass sie einmal ganz an die Spitze fahren würde. Ich freue mich über ihre Erfolge, auch wenn sie meist mit dem zweiten Platz vorliebnehmen muss. Aber sie steht doch immer wieder auf dem Podest.

Wie kommen Sie si...

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