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Kommentar
08. Januar 2018

Ein ökumenischer Wallfahrtsort

Die „MEHR Konferenz“ in Augsburg zieht von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer an. Diesmal wollten 11.000 Teilnehmer den Ansprachen des (katholischen) Gebetshaus-Gründers Johannes Hartl lauschen – darunter auch viele Protestanten. Was ist das Geheimnis dieser Konferenz? idea-Reporter Karsten Huhn berichtet.

„Katholikenfresser“ müssen jetzt ganz tapfer sein: Diese Konferenz ist ein Magnet. Sie bietet hochprofessionelle Wohlfühlatmosphäre, geistreiche wie unterhaltsame Botschaften, spritzige Musik, fesche Videoeinspielungen und Bühnen- und Lichttechnik wie bei einem Rockkonzert. Die Botschaft lautet: Christsein ist nicht peinlich, sondern cool. Dazu gibt es ein eigenes Programm für die 1.000 Kinder, die an der Konferenz teilnehmen. Besucht man die mehr als 100 Messestände, stellt man fest, dass ein Großteil der evangelischen Ausbildungsstätten und Hilfswerke vertreten ist. Und auf den langen Wegen durch die Augsburger Messehallen begegnet man unentwegt evangelischen Freunden.

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