Dienstag • 25. Juni

Frei-/Kirchen

Die Präses der gastgebenden Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, zog ein positives Fazit. Die Losung „Was für ein Vertrauen“ habe den Nerv der Zeit getroffen. Foto: idea/M. Pletz

Von Lobeshymnen bis zu harscher Kritik – Meinungen zum Kirchentag

Viel Zustimmung, teilweise aber auch heftige Kritik hat der Deutsche Evangelische Kirchentag in Dortmund bei führenden Vertretern von Kirchen, Freikirchen und evangelikaler Bewegung ausgelöst. … mehr »3

Die Pastorin der ökumenischen Bewegung Kirchehoch2 in Hannover, Sandra Bils, beim Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Foto: imago images

„Glaube, Liebe, Currywurst“

Die evangelische Kirche befindet sich im Umbruch. Das sagte die Pastorin Sandra Bils beim Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Kirchentages am 23. Juni im Stadion des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. Daran nahmen nach Angaben der Veranstalter 32.000 Personen teil. … mehr »11

Der Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband, Michael Diener, ist auch Mitglied des Rates der EKD. Foto: idea/kairospress

Präses Diener lobt Kirchentag und tadelt konservative Kritiker

Der Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband, Michael Diener, hat den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund gelobt und zugleich konservativ-frommen Kritikern vorgeworfen, das Treffen zu verleumden. … mehr »51

v.l.: Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) diskutiert mit dem Rektor der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen, Prof. Stephan Holthaus, auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Foto: idea/M. Pletz

Holthaus: Kirche muss Evangelium stärker in den Mittelpunkt stellen

Die evangelische Kirche muss die Verkündigung des Evangeliums stärker in den Mittelpunkt stellen. Politische Aussagen stehen in den Aussagen ihrer Vertreter zu oft im Vordergrund, so der Theologe Stephan Holthaus, auf dem Kirchentag. … mehr »4

Adrian Schenk leitet seit Ende 2017 das Missions- und Hilfswerk indicamino. Foto: idea/Rolf Höneisen

„Das Evangelium schenkt Identität!“

Adrian Schenk erklärt als Leiter von indicamino, warum praktische Ausbildungen in Südamerika ohne gleichzeitige Glaubensförderung nicht nachhaltig sind. … mehr »0

Die Reformierten wollen vertieft über den Inhalt von Ehe und Familie nachdenken. Foto: SEK/Monica Schulthess Zettel

Die Reformierten arbeiten weiter am Ehe-Thema

Die Reformierten beziehen keine Position bei "Ehe für alle". An der Sommer-Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK vom 16. bis 18. Juni in Winterthur wurde entschieden, die Thematik rund um Ehe und Familie weiterzubearbeiten.  … mehr »0

In Hongkong kam es in den vergangenen Wochen zu Protesten und Demonstrationen, an denen sich laut Schätzungen bis zu zwei Millionen Einwohner beteiligten. Foto: pixabay.com

Katholische Kirche mahnt zur Zurückhaltung

Angesichts der Proteste um das umstrittene Auslieferungsgesetz in Hongkong hat die dortige katholische Diözese Regierung und Öffentlichkeit zur Zurückhaltung gemahnt. … mehr »1

Der australische Missionar Ben Fitzgerald (links) betet für den ehemaligen Bundeskanzler Österreichs, Sebastian Kurz (Mitte). Screenshot: YouTube/UNITED7.TV

Debatte um Gebet für Österreichs Ex-Kanzler Kurz

10.000 Teilnehmer des pfingstkirchlich-charismatischen Erweckungskongresses „Awakening Austria“ (Österreich aufwecken) haben für den ehemaligen Bundeskanzler Österreichs, Sebastian Kurz, gebetet.  … mehr »2

Die evangelische und die katholische Kirche erhielten pro Jahr jeweils etwa sechs Milliarden Euro an Kirchensteuergeldern. Foto: pixabay.com

Schafft die Kirchensteuer ab!

Der Herausgeber des katholischen PUR-Magazins, Bernhard Müller, hat eine Abschaffung der Kirchensteuer gefordert. Sie führe dazu, dass es den Kirchenoberen „nur noch um jährlichen Millioneneinnahmen und nicht mehr um die Gläubigen“ gehe. … mehr »17

v. l.: Pfarrer Christian Huth und Pfarrer Ulrich Kronenberg. Fotos: LK Pfalz, privat

Im Theologiestudium auf alte Sprachen verzichten?

Angehende Pfarrer müssen alte Sprachen – Hebräisch, Griechisch, Latein – lernen, um biblische Originaltexte lesen zu können. Doch welchen Wert haben die Sprachkenntnisse für die praktische Arbeit? Zwei Pfarrer nehmen dazu Stellung. … mehr »25

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