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Anschlag
25. April 2018

Nigeria: Fulani-Nomaden töteten 16 Christen

Immer wieder werden Christen von Fulani-Nomaden angegriffen. Symbolbild: pixabay.com
Immer wieder werden Christen von Fulani-Nomaden angegriffen. Symbolbild: pixabay.com

Abuja (idea) – In Nigeria haben Fulani-Nomaden bei einem Angriff auf eine Kirche im Bundesstaat Benue mindestens 16 Menschen getötet. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Am 24. April sei eine Gruppe der Nomaden in eine Kirche gestürmt und habe auf die Gottesdienstbesucher geschossen. Die meisten Fulani sind Viehhirten und teilweise in den vergangenen Jahren von Islamisten unterwandert worden. Neben den religiös motivierten Übergriffen spielen auch Landstreitigkeiten zwischen den (muslimischen) Nomaden und den (christlichen) Bauern immer wieder eine Rolle. Laut der nigerianischen Tageszeitung „Daily Post“ hat der Übergriff auf die katholische Kirche Sankt-Ignatius Quasi i...

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