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Iran
14. Mai 2018

Bis zu vier Millionen Ex-Muslime treffen sich im Verborgenen

Der Gründer und Leiter des Londoner Theologischen Zentrums PARS, Mehrdad Fatehi. Foto: Klaus-Peter Grasse
Der Gründer und Leiter des Londoner Theologischen Zentrums PARS, Mehrdad Fatehi. Foto: Klaus-Peter Grasse

Stuttgart (idea) – In der Islamischen Republik Iran nehmen immer mehr Menschen den christlichen Glauben an. Unabhängigen Studien zufolge beträgt die Zahl der Konvertiten bis zu vier Millionen Personen. Das berichtete der Gründer und Leiter des Londoner Theologischen Zentrums PARS, Mehrdad Fatehi, bei der Stuttgarter Konferenz für Weltmission am 13. Mai. Die Erweckung habe Ende der 1990er Jahre begonnen, als einige Mitglieder der traditionellen orthodoxen Kirchen nach eigenen Aussagen „dem auferstandenen Jesus begegnet“ sind. Seither mehrten sich die Berichte über Heilungswunder, Christuserscheinungen, Träume und Visionen sowie über die Neugier an christlichen Fernseh- und Rad...

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