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Bostoner Deklaration
10. Dezember 2017

US-Evangelikale missbrauchen christlichen Glauben

Boston (idea) – Viele konservative US-Christen missbrauchen den christlichen Glauben. Davon sind 300 linksorientierte US-Theologen überzeugt. Sie sind Erstunterzeichner eines Appells an die Christen in den USA – der „Bostoner Deklaration“. Darin heißt es, man sei empört über aktuelle Entwicklungen unter Evangelikalen und anderen christlichen Strömungen, die von einer „weißen Vorherrschaft“ ausgingen und Unterdrückung zur Norm machten. Jesus habe aber nicht für privilegierte, weiße Männer gepredigt, sondern sich für die Ärmsten eingesetzt. Die US-Regierung schade vielen Menschen, indem sie etwa soziale Sicherheitsnetze beschneide. Frauen, Farbige, manche ethnische G...

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