Sonntag • 18. August
Pro und Kontra
04. Juli 2019

Soll die EKD mit einem eigenen Schiff Flüchtlinge retten?

v. l.: Der rheinische Präses sowie Migrationsbeauftragter der EKD, Manfred Rekowski, und Leiter der Parlamentsredaktion der „BILD“, Ralf Schuler. Fotos: Hans-Jürgen Vollrath; Martin U. K. Lengemann/WELT
v. l.: Der rheinische Präses sowie Migrationsbeauftragter der EKD, Manfred Rekowski, und Leiter der Parlamentsredaktion der „BILD“, Ralf Schuler. Fotos: Hans-Jürgen Vollrath; Martin U. K. Lengemann/WELT

Wetzlar (idea) – Soll die EKD ein eigenes Schiff ins Mittelmeer schicken, um Flüchtlinge zu retten? Diese Frage wird derzeit in kirchlichen Reihen diskutiert. Ausgelöst wurde die Debatte durch eine Resolution des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund, in der ein solcher Schritt gefordert wurde. Laut dem EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), teilt der Rat der EKD „das Anliegen der Unterstützung der zivilen Seenotrettung und hat die Resolution positiv aufgenommen“. In einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea nehmen ein Kirchenleiter und ein Journalist zu der Frage Stellung.

Präses Rekowski: Rettungs...

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