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Hauskirchen
19. August 2018

China: Staatliche Stellen erhöhen den Druck auf Christen

Immer weniger Christen dürfen sich in China zum Gottesdienst treffen. Foto: Albrecht Kaul
Immer weniger Christen dürfen sich in China zum Gottesdienst treffen. Foto: Albrecht Kaul

Peking (idea) – Die chinesischen Behörden erhöhen den Druck auf Christen. So wurden in den vergangenen Monaten Hunderte von nichtregistrierten Hauskirchen geschlossen und Kirchengebäude zerstört, berichtet das US-Nachrichtenportal CBN-News. Teilweise seien Kreuze und Jesusdarstellungen aus Kirchen entfernt und durch Bilder der kommunistischen Partei ersetzt worden. Doch auch staatlich registrierte Kirchen sind vor Zerstörung nicht sicher: Wie der Nachrichtendienst AsiaNews meldet, haben am 13. August lokale Behörden eine katholische Kirche in Qianwang in der zentralchinesischen Provinz Hubai abreißen lassen. Nach lautstarken Protesten durch die Mitglieder hätten die Behörden ve...

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