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Gesellschaft

Pornosüchtige kontaktieren Kinder

29.05.2021

(IDEA) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO anerkennt Pornosucht als zwanghafte sexuelle Störung. Auch Süchtige suchen sich oft via soziale Medien minderjährige Opfer für missbräuchliche sexuelle Handlungen. Pornosucht führt sehr oft zu immer stärkerem, direkterem Missbrauch, weil der einfache Pornokonsum den „Hunger“ nicht mehr stillt. Der Digitalisierungsschub in der Corona-Krise hat das Problem verschärft.

Eltern und christliche Gemeinden sensibilisieren

Regula Lehmann, Geschäftsführerin Elterninitiative Sexualerziehung, packt die Thematik zusammen mit dem Berater Rolf Rietmann ebenfalls an. Sie haben ein Kurzvideo produziert, mit dem sie Eltern und christliche Gemeinden zu den Gefahren für Kinder bei unbegleitetem Internetkonsum sensibilisieren wollen. Lehmann und Rietmann bieten zu dieser Thematik auch Vorträge an und laden Bezugspersonen ein, im permanenten Gespräch mit ihren Kindern und Jugendlichen zu sein.
porno-frei.ch/familie

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