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Kirchengründung in der Ukraine entzweit Moskau und Konstantinopel

08.01.2019

In der Ukraine wurde eine neue, von Russland unabhängige orthodoxe Kirche gegründet. Für Präsident Poroschenko ist dies „der Tag der endgültigen Erlangung der Unabhängigkeit von Russland“. Aus russischer Sicht dagegen verstößt die Gründung gegen das Kirchenrecht. Die Orthodoxie scheint tief gespalten. Stefan Kube (Zürich), Chefredakteur der Monatszeitschrift „Religion & Gesellschaft aus Ost und West“ des Instituts G2W (früher: Glaube in der 2. Welt), beleuchtet die angespannte Lage.

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