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Bettagstreffen im Bundeshaus

21.09.2021

Viola Amherd am Bettagstreffen. Foto: zvg
Viola Amherd am Bettagstreffen. Foto: zvg

Bern (IDEA/dg) - Rund 85 Gäste aus Politik, Diplomatie, Geschäft und Kirchen nahmen an der dritten Bettagsbegegnung im Bundeshaus teil. Thema war „Krisen überwinden“. Die Nationalrätin Marianne Streiff (EVP) und der Waadtländer Nationalrat Laurent Wehrli (FDP) moderierten den Anlass. Fünf weitere Nationalräte aus verschiedenen Parteien zählten zum Patronat. An der Bettagsbegegnung steht jeweils die Wichtigkeit des Dankens, der Friedensförderung und Versöhnung sowie des Gebets im Zentrum.

Bundesrätin und Unternehmer am Rednerpult

Bundesrätin Viola Amherd trug ein Grusswort bei. Sie betonte die Notwendigkeit des Miteinanders und der Solidarität für ein gutes Leben in der aktuellen Krise. Die Begegnung mit der Natur oder der Glaube seien für die Bevölkerung Kraftquellen. „Manchmal geht es jedoch darum, loszulassen und den Ausgang einer Krise anzunehmen! Dazu braucht es Demut und Gottvertrauen!“, so die Bundesrätin.

Fred Jung, deutscher Unternehmer im Bereich Nachhaltigkeit, schilderte, wie der von ihm unabsichtlich verursachte Tod seines Sohnes seine Beziehung zu Gott veränderte. „So wurde jeder Mittwochnachmittag zu meinem persönlichen Gebetsspaziergang trotz übervollem Terminkalender“, sagte er zur Wichtigkeit, die er nun der Zeit mit Gott zumisst. Gott habe sein Herz geschliffen und ihn zur Bewältigung einer geschäftlichen Krise ruhiger gemacht.
bettagsbegegnung.ch

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