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Berner und Zürcher Wahlen

29.03.2022

Berner Rathaus. Bild: Wikimedia
Berner Rathaus. Bild: Wikimedia

(IDEA/dg) - Die EDU gewann bei den Grossratswahlen vom 27. März im Kanton Bern einen Sitz dazu (neu 6), die EVP verlor einen (neu 9). Zur EVP-Vertretung zählt neu die Behindertenrechtlerin Simone Leuenberger, die sich selber im Rollstuhl fortbewegt (siehe IDEA 10.2022). Neuer EDU-Vertreter ist der Oberwiler Gemeinderat Dominik Blatti. Die beiden Parteien konnten ausserdem je einen Sitz im bernjurassischen Rat erobern (Wähleranteil EVP: 5,0 Prozent; EDU: 2,7 Prozent). Wieder in den Berner Regierungsrat des Kantons geschafft hat es der freikirchlich engagierte Pierre Alain Schnegg (SVP).

Im Kanton Zürich ging nach dem 13. Februar an diesem Wochenende die zweite, grösste Tranche der Gemeindewahlen über die Bühne. Laut einer SRF-Zusammenstellung der beiden Wahltranchen verloren sowohl die EDU wie auch die EVP Sitze in Stadtparlamenten (EVP neu 30 Sitze, minus 4; EDU neu 5 Sitze, minus 2). Die EVP hat laut dieser Zusammenstellung in Gemeinden mit Parlamenten neu 4 Exekutivämter inne (minus 1). Insgesamt konnte die EVP laut einer eigenen Zusammenstellung jedoch an verschiedenen Orten Sitze gewinnen und hat auch weiterhin vier Gemeinde- oder Stadtpräsidien inne.

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