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Andy Bachmann-Roth zum Anliegen von PRAY19
08. Januar 2019

„Wir wollen eine bleibende Gebetskultur initiieren“

Andi Bachmann-Roth: „Gebet
kann wirklich Berge versetzen.“ Foto: zvg
Andi Bachmann-Roth: „Gebet kann wirklich Berge versetzen.“ Foto: zvg
Stossgebete, Tischgebete oder Gebete vor dem Schlafengehen - Beten ist für viele Schweizerinnen und Schweizer wichtig. 2019 wird in der Schweiz sogar nonstop gebetet. Mit der Kampagne PRAY19 laden mehrere christliche Organisationen und Kirchen dazu ein, Gebetsräume zu gestalten und Verantwortung für Gebetszeiten zu übernehmen. David Gysel fragte nach bei Andi Bachmann-Roth, dem Jugendbeauftragten der Schweizerischen Evangelischen Allianz.

(idea) - Andi Bachmann-Roth, was stand am Ursprung des Plans für PRAY19?
PRAY 19 ist eher eine Fortführung als eine Neuerfindung. Das Gebetsjahr knüpft an die jahrtausendealte Idee des beständigen Gebets an. In jüngster Zeit wurde die Begeisterung für das Gebet von der Bewegung ­"24-7" und deren Initiator Pete Greig aufgenommen und verbreitet. In der Schweiz hat daraufhin bereits 2006 ein Nonstop-Gebetsjahr stattgefunden. Dieses wurde von der Heils­armee um zwei weitere Jahre verlängert.

Als das Thema für das PraiseCamp18 - &...

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