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Podium
20. März 2017

Sexualität gehört nicht an eine Messe

Einige politische Parteien werfen der EDU vor, dass sie Gesinnungspolitik betreibe. Darunter verstehen die Kritiker, dass die EDU ohne Rücksicht auf die Konsequenzen die eigene Gesinnung zur Triebfeder ihres Handelns mache. Sie wecke mit ihren Stellungnahmen und Vorstössen schlafende Hunde. Als Parteipräsident ist es mir wichtig, dass die EDU nicht Politik macht, um anderen zu gefallen. Es ist unsere Aufgabe, negative Entwicklungen zu thematisieren und der Bevölkerung Alternativen und Konsequenzen aufzuzeigen.

Die Erotikmesse Extasia, die Anfang Mai in Zürich stattfinden soll, zeigt, wie omnipräsent die Sexualisierung unserer Gesellschaft geworden ist. Wenn der Veransta...

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