Sonntag • 23. Februar
StopArmut-Konferenz: CO₂-Reduktion notwendig
20. November 2018

Nicht die Verursacher, die Armen leiden

Sonia Seneviratne (ETH), Michael Diaz (Alternative Bank), Andrea Burkhardt (Bundesamt für Umwelt), Daniel Heusser (WWF), Eric Nussbaumer (Nationalrat), Ladina Spiess (Moderation). Foto: Mirjam Fisch-Köhler
Sonia Seneviratne (ETH), Michael Diaz (Alternative Bank), Andrea Burkhardt (Bundesamt für Umwelt), Daniel Heusser (WWF), Eric Nussbaumer (Nationalrat), Ladina Spiess (Moderation). Foto: Mirjam Fisch-Köhler
Die 10. StopArmut-Konferenz zeigte die Notwendigkeit zur CO₂-Reduktion und forderte die 330 Teilnehmenden auf, durch persönliches Handeln im Alltag, in Kirche und Politik dazu beizutragen.

Winterthur (idea/mf) - "Bereits die globale Klimaerwärmung von einem halben Grad wird zu irreversiblen Schäden führen", mahnte die ETH-Professorin Sonia Seneviratne anhand eindrücklicher Bilder. Andrea Burkhardt vom Bundesamt für Umwelt zeigte auf, wie weit die Klimaziele der Schweiz schon erreicht sind, und hielt fest, dass man auf internationale Zusammenarbeit angewiesen sei. Tom Kurt, Pastor der Freikirche BewegungPlus in Interlaken, nannte das "Doppelgebot der Liebe" als Grund, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen. Jeder Mensch habe das Recht auf Nahrung, Kleidung und körperliche Unversehrtheit. Die Zerstörung des Ökosystems betreffe die Grundla...

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