Montag • 21. Oktober
Jesus Parade: Evangelium wurde allen verkündet
08. Oktober 2019

Gegendemonstranten hörten still zu

Rot, weiss, schwarz: Die Farben der Jesus Parade und die fröhliche Stimmung prägten den Marsch durch Zürich, der ohne Zwischenfälle verlief. Foto: zvg
Rot, weiss, schwarz: Die Farben der Jesus Parade und die fröhliche Stimmung prägten den Marsch durch Zürich, der ohne Zwischenfälle verlief. Foto: zvg
"Faith. Hope. Love" war das Motto der vierten Jesus Parade in Zürich vom 5. Oktober. Der Umzug verlief ohne Störaktion.

Zürich (idea/dg/w) - Trotz der schlechten Wettervorhersage versammelten sich doch rund 200 Personen zur vierten Jesus Parade in Zürich. Obwohl es vorher und nachher regnete, blieb es während der Kundgebung trocken. Die Organisatoren hatten auf 500 Teilnehmende gehofft. Trotzdem war es für den Leiter Thomas Ucar aus Zürich die bisher beste Jesus Parade.

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Ruhe auf dem Helvetiaplatz

Der Umzug führte vom Helvetiaplatz unter anderem über die Bahnhofstrasse und zurück. Dort waren bei der Rückkehr bereits 300 Personen aus der "linken Szene" ohne Bewilligung versammelt. Für Thomas Ucar war es aber, wie wenn Engel um die Teilnehmenden der Parade stünden. Die Gegendemonstranten beobachteten die evangelistischen Tanz- und Theater-Darbietungen ohne Zwischenrufe. Auch der Botschaft des Evangelisten Shawn Brown von IGNITE ­Europe Ministry hörten sie bis zum Ende zu. Dass Menschen so das Evangelium hören, dafür schlägt das Herz der Organisatoren.

Internationale Beteiligung

Ein weiteres Ziel der Jesus Parade war es, für Menschen zu beten. Zwei Stunden vor Beginn führten die Veranstalter einen entsprechenden Workshop mit Shawn Brown durch. Thomas Ucar freut sich: "Ich hörte Zeugnisse, dass für viele Menschen gebetet wurde." Geprägt wurde die Jesus Parade nebst den zahlreichen anderen Darbietungen vor allem durch den Worship der Zürcher Tamilenkirche "The Christian Fellowship (TCF) International". TCF-Pastor Jeremy Joseph predigte vor dem Abmarsch auf dem Helvetiaplatz. 

 

 

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