Mittwoch • 28. Oktober
Mit vielfältigem Programm Gemeinschaft fördern
19. September 2020

Ferien für Körper und Geist

Geradezu atemberaubend präsentiert sich der Ausblick auf See und Berge vom Hotel Sunnehüsi in Krattigen aus. Fotos: zvg
Geradezu atemberaubend präsentiert sich der Ausblick auf See und Berge vom Hotel Sunnehüsi in Krattigen aus. Fotos: zvg
Ganzheitlich Ferien machen - das ist im Hotel Sunnehüsi in Krattigen am schönen Thunersee möglich. Ganz bewusst offeriert das attraktiv gelegene Haus ein biblisches und kreatives Angebot.

Krattigen (idea/Top-Publi) - "Verwöhnen Sie Ihre Augen mit der einmaligen Aussicht auf den Thunersee, Ihre Ohren mit der fantastischen Ruhe und Ihren Gaumen mit den Köstlichkeiten aus unserer Küche!" Diese Werbebotschaft könnte treffender nicht formuliert sein. Die Lage des Hotels Sunnehüsi in Krattigen präsentiert sich inmitten der malerischen Seen- und Berglandschaft nämlich traumhaft. An dieser idyllischen Lage ein Hotel betreiben zu dürfen, das betrachtet das Gastgeber-Ehepaar Thomas und Bettina Keller als grosses Geschenk. Thomas Keller präzisiert dieses Privileg: "Wir sind uns der Bedeutung des geschichtsträchtigen Hauses bewusst, insbesondere im christlichen und historischen Kontext."

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Ein geschichtsträchtiges Haus

Das bereits 1810 erbaute massive Jägerhaus diente ursprünglich dem Marienverein aus Bern als preiswerte Ferienmöglichkeit für die Töchter, welche meistens als Dienstbotinnen angestellt waren. 1911 wurde das Sunnehüsi zuerst eine Pension, später zum Hotel. Heute erfüllt das Haus die zeitgemässen Ansprüche der Erholung Suchenden. "Die Zeiten, in denen es noch kein fliessendes Wasser gab und man sich an kalten Tagen nur im Esszimmer aufwärmen konnte, sind längst passé", sagt Thomas Keller schmunzelnd. Ein elfköpfiges Team ist für das Wohl der Gäste besorgt, damit es ihnen an nichts mangelt. Das VCH-Hotel Sunnehüsi bietet 34 komfortabel eingerichtete Doppel- und Einzelzimmer mit insgesamt 45 Betten an.

Biblisch und kreativ geprägt

Das ganze Jahr hindurch wartet das Haus mit christlichen und kreativ-gestalterischen Angeboten auf. "Das vielfältige Programm und die biblischen Wochenbegleitungen entsprechen nicht nur bei unseren zahlreichen Stammgästen aus dem In- und Ausland einem echten Bedürfnis", betont Thomas Keller.

So steht die Bibelwoche vom 27. September bis zum 3. Oktober unter dem Motto "Beschenkt mit Fülle". Um die Förderung von Kindern bei Spiel und Spass geht es im Kurs vom 11. bis 17. Oktober.

Die Aquarellmalwoche und der Patchwork-Kurs - beides findet im Oktober statt - fördert das kreative Schaffen. Wie wäre es, sich bewusst mit den Themen Atmung, Bewegung und Entspannung auseinanderzusetzen? Das Sunnehüsi-Jahresprogramm könnte vielseitiger nicht sein.

Gemeinschaft fördern

Getreu dem Motto "Wie früecher - nume hüt" ist das Gastgeber-Ehepaar überzeugt, dass bewährte christliche Traditionen auch in der Zukunft Bestand haben werden. "Tägliche Kurzandachten, Tischgebete, Gespräche und gemeinsame Ausflüge können das gegenseitige Kennenlernen und den Zusammenhalt fördern - und sogar neue Freundschaften entstehen lassen", betont das Paar unisono. Mit diesen Aktivitäten wolle man auch allein lebende Menschen ansprechen.

Wenn Familien feiern

Apropos Gemeinschaft: Getreu dem Motto "Feste soll man feiern, wie sie fallen" bietet das Hotel Sunnehüsi alles, was es für das Geburtstagsfest, die Konfirmation, Hochzeit, Familienfeier, das Bankett oder ein Seminar braucht. Familiärer Charme, regionale Gerichte und zuvorkommender Service sind die Garanten für den erfolgreichen Anlass in den lichtdurchfluteten Räumen mit Panorama-Ausblick.

Dank der sehr guten Verkehrserschliessung - auch mit Bahn und Bus - ist der Gast in nur wenigen Stunden in Krattigen. Aus vielen Schweizer Städten - ja sogar aus Berlin - bietet die Bahn umsteigefreie Verbindungen nach Spiez an. Vom Ferienort aus erschliesst sich das vielfältige touristische Angebot des Berner Oberlandes - das Jungfraujoch inklusive, welches die Gäste dieses Jahr zu besonders günstigen Konditionen "erklimmen" können.
(Autor: Daniel Wagner)