Mittwoch • 24. Februar
Bibelkritik
13. Januar 2018

Eine Kampfschrift aus Liebe!

Michael Freiburghaus: „Die Bibelkritik sät Unglauben und Zweifel an Gott und an der Bibel.“ Foto: zvg
Michael Freiburghaus: „Die Bibelkritik sät Unglauben und Zweifel an Gott und an der Bibel.“ Foto: zvg
Bibelkritik sät Unglauben und Zweifel an Gott und an der Bibel. Dadurch ruht der christliche Glaube plötzlich auf menschlichen Gedanken statt auf Gottes Wort. Menschen kritisieren die Bibel, weil sie ihre Ermahnungen nicht mehr hören wollen. Doch Bibelkritik ist Sünde. Von Michael Freiburghaus

Seit zwei Jahren bin ich Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch. Täglich sehe ich die segensreichen Auswirkungen, wenn wir Gottes Wort der Bibel halten und tun: Menschen bekehren sich zu Jesus, werden Teil der Kirchenfamilie, finden Trost und Ermutigung im Hauskreis und in der Seelsorge, machen persönliche Erlebnisse mit Gott und vieles mehr.

Das Problem der Bibelkritik

Zu meinem Erschrecken sind viele meiner Pfarrkollegen von der Bibelkritik geprägt. Vor 250 Jahren wurde die Bibelkritik während der Aufklärung an verschiedenen Universitäten entwickelt. Danach zog sie in die Kirchen und Gemeinden ein. Die Bibelkritik sät Unglauben und Zweifel...

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