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Kommentar
17. September 2018

Der Ichthys und der tote Sofafisch

Zum Marsch für das Leben, einer Demonstration der Lebensrechtsbewegung, der am 22. September in Berlin stattfindet ein Kommentar von Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht.

Demonstrationen haben gerade keinen guten Beigeschmack – Krawalle, verfassungsfeindliche Minderheiten von allen Seiten, die sie für ihre Zwecke missbrauchen. Insgesamt sieht man Demos zurzeit als „Ruhestörung“. Genau das ist der Sinn einer öffentlichen Demonstration: Ruhestörung kann auch gut sein, aufrütteln. Wenn sich in Politik und Gesellschaft Entwicklungen zeigen, die Menschen schaden, ist es unsere Menschen- und Christenpflicht, uns vom gemütlichsten Sofa und, ja, auch von innigstem Gebet und tiefster Bibellektüre zu erheben und öffentlich Zeugnis zu geben, selbst wenn der „Mainstream“ uns aufgrund seiner Masse wegzuspülen droht. Das erfordert Kraft, Mut und Tapfe...

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