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BASPO und Jugendverbände
09. Juni 2017

Im Fall J+S bahnt sich eine Lösung an

Ein BESJ-Pfingstlager im Abendlicht: J+S-Sportprogramme sind für alle. Foto: zvg
Ein BESJ-Pfingstlager im Abendlicht: J+S-Sportprogramme sind für alle. Foto: zvg
Die vielen Gespräche, Stellungnahmen und Berichte im Fall des Ausschlusses christlicher Jugendverbände aus dem J+S-Programm zeigen Wirkung. Das Bundesamt für Sport (BASPO) präsentiert einen Vorschlag.

(idea) - Am 21. März hat das BASPO die J+S-Ausbildungsvereinbarungen mit neun christlich motivierten Jugendverbänden gekündigt. Per Einschreiben wurde den Organisationen mitgeteilt, sie verfolgten "primär religiös-missionarische Ziele". Damit erfüllten sie die Voraussetzungen für das J+S-Programm nicht. Das ist ein glatter Ausschluss der frommen Jugend aus dem staatlichen Sportförderprogramm. Bisher hat das BASPO die Lager von Jungscharen durch den Einbezug von J+S-Programmen subventioniert und die Leiterausbildung unterstützt.

SEA, VFG, SEK - die Verbände setzten sich ein

In ausführlichen Vernehmlassungen meldeten sich daraufhin kirchliche Dach...

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