Samstag • 20. Oktober
USA
20. September 2018

Evangelikale kritisieren Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung

Präsident Trump will weniger Flüchtlinge in die USA aufnehmen, als geplant. Foto: pixabay.com
Präsident Trump will weniger Flüchtlinge in die USA aufnehmen, als geplant. Foto: pixabay.com

Washington (idea) – In den USA üben Teile der evangelikalen Bewegung Kritik an der aktuellen Flüchtlingspolitik der Regierung unter Präsident Donald Trump. Sie kündigte am 17. September an, im Fiskaljahr 2019 (1. Oktober 2018 bis 30. September 2019) nur 30.000 Flüchtlinge aufnehmen zu wollen. Das sind 15.000 weniger als noch für 2018 angesetzt waren und damit auf dem Rekordtief seit Einführung des Flüchtlingsprogramms 1980. So schrieb der stellvertretende Leiter für Kommunikation der Kommission für Ethik und Religionsfreiheit der Südlichen Baptisten, Daniel Darling (Nashville/Bundesstaat Tennessee), als Reaktion auf die Ankündigung der US-Regierung auf Twitter: „Wir haben ...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

1 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.