Mittwoch • 20. März
Wahrheitsfrage
25. Dezember 2018

Sich taufen zu lassen, um als Flüchtling anerkannt zu werden, ist widerlich

Der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee in Berlin, Steffen Reiche. Foto: idea/Hercher
Der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee in Berlin, Steffen Reiche. Foto: idea/Hercher

Berlin (idea) – Der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee in Berlin, Steffen Reiche, hat Flüchtlinge kritisiert, die sich taufen lassen wollen, um ihre Aufenthaltschancen in Deutschland zu steigern. Er äußerte sich in einem Gespräch mit dem Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“, Ulf Poschardt (Berlin). Wie Reiche sagte, gibt es bei Asylbewerbern „sicher auch Schwarzfahrer, die sagen, ich geh mal auf Nummer sicher und wie man bei mir, wo ich herkomme, Moslem sein muss, damit es einem gut geht, sollte man hier vielleicht besser Christ sein, damit es einem gut geht“. Dahinter stecke ein widerlicher Gedanke, der etwas Anbiederndes habe: „Das hieße ja, dass ...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

19 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.