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Weltverfolgungsindex
11. Januar 2018

Deutsche Außenpolitik soll Religionsfreiheit zum Hauptthema machen

V.l.: Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, und der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin, Uwe Heimowski. Fotos: EmK-Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt am Main, Deutschland
V.l.: Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, und der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin, Uwe Heimowski. Fotos: EmK-Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt am Main, Deutschland

Berlin/Stuttgart (idea) – Die Außenpolitik Deutschlands muss das Thema Religionsfreiheit zum Hauptthema in den politischen Kontakten machen. Das hat die Deutsche Evangelische Allianz gefordert. Anlass ist der am 10. Januar veröffentlichte Weltverfolgungsindex des christlichen Hilfswerks Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt am Main). Demnach ist die Lage von Christen in vielen Ländern der Welt dramatisch. Hauptursache für ihre Verfolgung sind zunehmende islamistische und nationalistische Bewegungen. Betroffen sind laut Open Doors über 200 Millionen Christen in den 50 im Index aufgeführten Ländern. „Die Verfolgung von Christen ist eine nicht hinnehmbare Menschenrechtsverletzung, di...

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