Mittwoch • 17. Oktober

Menschenrechte

 Viele Familien und auch Kinder sind von den Wassermassen betroffen. Foto: Hilfe für Brüder International

Laos: Anhaltender Regen könnte katastrophale Folgen haben

Nach einem Dammbruch im südostasiatischen Laos werden Hunderte Menschen vermisst. Der Staudamm in der Provinz Attapeu im Süden des Landes ist nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur von Laos am Abend des 23. Juli eingestürzt. … mehr »0

Kurdische Sicherheitstruppen verschaffen sich Zutritt zum Regierungsgebäude in Erbil. Screenshot: Kurdistan 24

Irak: Christ beim Angriff auf Gouverneurssitz in Erbil getötet

Im irakischen Erbil ist am 23. Juli bei einem Angriff auf das örtliche Regierungsgebäude der 53-jährige Christ Farhan Elya Braimok getötet worden.  Er hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. … mehr »0

Der iranische Pastor Nadarkhani wurde erneut verhaftet. Foto: IGFM

Pastor Nadarkhani verhaftet und verschleppt

Der wohl bekannteste Pfarrer der Islamischen Republik Iran, Youcef Nadarkhani, ist am 22. Juli in seiner Heimatstadt Rasht verhaftet und in das berüchtigte Evin-Gefängnis in Teheran verschleppt worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, setzten die Behörden dazu ein grosses Polizeiaufgebot und erhebliche körperliche Gewalt ein. … mehr »0

Der türkischstämmige deutschen Fußballspieler Mesut Özil gab seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft über Twitter bekannt. Foto: picture-alliance/dpa

Menschenrechtler: Özil verdrängt das Leid der Opfer in der Türkei

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hat sich kritisch zu den Aussagen des türkischstämmigen deutschen Fußballspielers Mesut Özil geäußert. Auf Twitter hatte dieser das Foto mit Erdogan Mitte Mai verteidigt.  … mehr »38

Der Pastor in der Islamischen Republik Iran, Youcef Nadarkhani. Foto: ACLJ

Bekanntester Pastor Irans erneut verhaftet

Der wohl bekannteste Pastor in der Islamischen Republik Iran, Youcef Nadarkhani, ist am 22. Juli in seiner Heimatstadt Rasht am Kaspischen Meer verhaftet und in das Evin-Gefängnis in Teheran gebracht worden. … mehr »1

Israel hat sich bei der Rettung von 422 syrischen „Weißhelme“ und deren Familien beteiligt. Foto: pixabay.com

Seit 2013 hat Israel mehr als 4.000 Syrern geholfen

Israel hat 422 syrische „Weißhelme“ und deren Familien gerettet. Die syrischen Regierungstruppen waren im Süden des Landes weiter vorgedrungen und hatten damit die Mitarbeiter der 2013 gegründeten Hilfsorganisation in Bedrängnis gebracht. … mehr »3

Christen demonstrieren gegen die Gewaltattacken der Fulani. Foto: KIRCHE IN NOT

Droht Nigeria ein Völkermord?

In Nigeria nehmen die Übergriffe von Fulani-Nomaden auf zumeist christliche Bauern zu. Das beklagt der Regens (Leiter) des Priesterseminars von Kaduna, Habila Daboh, im Interview mit dem päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. … mehr »5

Menschen aus Äthiopien und Eritrea feiern den Frieden nach 20 Jahren. Foto: picture-alliance/AP Photo

Frieden zwischen Eritrea und Äthiopien: „Vorsichtig optimistisch“

Nach 20 Jahren haben das diktatorisch regierte Eritrea und Äthiopien Frieden geschlossen. Das christliche Hilfswerks Open Doors Deutschland äußerte sich auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea „vorsichtig optimistisch“ zu der Entwicklung. … mehr »2

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in der Nacht zum 19. Juli nach zwei Jahren den Ausnahmezustand im Land beendet. Foto: pixabay.com

Türkei: Verbesserung der Menschenrechte ist nicht in Sicht

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach zwei Jahren den Ausnahmezustand im Land beendet. Trotzdem sei eine Verbesserung der Menschen- und Minderheitenrechte nicht in Sicht, so die Gesellschaft für bedrohte Völker. … mehr »1

Der Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor, Martin Bröckelmann-Simon. Foto: misereor.de

Mehr Entwicklungshilfe führt nicht zu weniger Flüchtlingen

Vor überzogenen Erwartungen an die Entwicklungshilfe warnt der Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor, Martin Bröckelmann-Simon. Sie könne die Fluchtursachen nach Europa nicht bekämpfen. … mehr »2

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