Berichte erschienen sind, soll es auch in Schweizer Asylzentren zu Schikanen gegen Christen, Atheisten und Homosexuelle kommen. Wie „20 Minuten“ schreibt werden sie von Islamisten drangsaliert und zum Teil geschlagen. Das Bundesamt für Migration sieht keinen zusätzlichen Handlungsbedarf."/> Berichte erschienen sind, soll es auch in Schweizer Asylzentren zu Schikanen gegen Christen, Atheisten und Homosexuelle kommen. Wie „20 Minuten“ schreibt werden sie von Islamisten drangsaliert und zum Teil geschlagen. Das Bundesamt für Migration sieht keinen zusätzlichen Handlungsbedarf."/>
Sonntag • 17. November
Mobbing im Asylheim
31. Juli 2014

Christen werden als „Schweinefresser“ beschimpft

Immer mehr Vorfälle werden bekannt. Der Iraner Hamid (Name geändert) war unter allen Flüchtlingen der einzige Christ, als er mit dem Postauto zur Asylunterkunft Jaunpass BE fuhr. Als die anderen Flüchtlinge muslimischen Glaubens ein Kreuz an seiner Halskette sahen, beschimpften sie ihn als Schweinefresser. In der Unterkunft bewarfen sie ihn mit Bierflaschen. Hamid wurde in eine andere Unterkunft versetzt.

Der Asylbewerber Walid (Name geändert) aus Tunesien konvertierte in der Schweiz zum Christentum. Drei Tage später wurde der einstige Muslim von seinen ehemaligen Glaubensbrüdern in der Stadt Zürich spitalreif geschlagen. Er landete auf der Intensivstation.

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