Montag • 10. Dezember
Dominikanische Republik
30. Juli 2018

Von Drogendealer zum evangelikalen Klinikleiter

Die Dominikanische Republik ist ein beliebtes Touristenziel. Trotzdem gibt es viel Armut. Foto: pixabay.com
Die Dominikanische Republik ist ein beliebtes Touristenziel. Trotzdem gibt es viel Armut. Foto: pixabay.com

Santo Domingo (idea) – Vor 50 Jahren noch waren nahezu alle lateinamerikanischen Christen katholisch. Heute sind über ein Viertel evangelikal. Einer von ihnen ist der ehemalige Drogenabhängige Danilo Matus, den der Deutschlandfunk (Köln) in einem Porträt vorstellt. Er leitet heute das Drogenrehabilitationszentum „Cristo me cambia“ („Christus verändert mich“) in einem Armenviertel in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Das Zentrum bietet dem Bericht zufolge rund 20 Abhängigen einen Platz. Alkohol, Frauenbesuche, Homosexualität und „längeres Nichtstun“ seien verboten. Untereinander achteten die Bewohner auf eine strikte Befolgung der Regeln. Matus sei früher...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.