Mittwoch • 21. Februar
USA
07. Januar 2018

Religionsfreiheit wird in zehn Ländern schwer verletzt

Washington (idea) – US-Außenminister Rex Tillerson hat zehn Länder benannt, denen er schwere Verletzungen der Religionsfreiheit vorwirft. Dazu zählen ihm zufolge Myanmar, China, Eritrea, Nordkorea, Sudan, Saudi-Arabien, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Iran. Die Liste der „Länder mit besorgniserregenden Entwicklungen“ (CPC) umfasst Nationen, die „die Religionsfreiheit in einer systematischen, anhaltenden, ungeheuerlichen Art und Weise verletzen“. Der Vorsitzende der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, Daniel Mark (Washington), begrüßte die Liste: „Die Benennung dieser Länder ist ein wichtiger Schritt, um das anhaltende Engagement der USA zur ...

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