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13. Februar 2017

Umstrittene Kinderwunsch-Messe sorgt für Kritik

Die Messe richtet sich an ungewollt kinderlose und homosexuelle Partner. Foto: pixabay.com
Die Messe richtet sich an ungewollt kinderlose und homosexuelle Partner. Foto: pixabay.com

Berlin (idea) – Auf breite Kritik stößt eine geplante Messe für ungewollt kinderlose und homosexuelle Partnerschaften in Berlin. Am 18. und 19. Februar sollen sie sich auf der Veranstaltung „Kinderwunschtage“ auch über in Deutschland aus ethischen oder medizinischen Gründen umstrittene bzw. verbotene Verfahren informieren können. Dazu zählen etwa Eizellenspenden und Leihmutterschaften. Um solche Verfahren zu nutzen, verreisen Schätzungen zufolge jedes Jahr bis zu 3.000 deutsche Paare ins Ausland, wo die Verfahren erlaubt sind. „Information zu Kinderwunschbehandlungen aus erster Hand“ verspricht die Firma „F2F Events“ aus Großbritannien, die die Messe verantwortet. ...

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