Mittwoch • 20. März
Hüppe
31. Dezember 2018

Spätabtreibungen: Die „Todesspritze ins Herz“

Der frühere Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, während einer Rede vor dem Bundestag. Foto: Deutscher Bundestag/Achim Melde
Der frühere Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, während einer Rede vor dem Bundestag. Foto: Deutscher Bundestag/Achim Melde

Unna (idea) – „Wer behauptet, niemand würde eine Spätabtreibung machen, sagt die Unwahrheit.“ Diese Ansicht vertritt der frühere Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe (CDU), in einem Gastbeitrag für das katholische Nachrichtenportal kath.net. Allein 2017 seien rund 650 ungeborene Kinder nach der 24. Schwangerschaftswoche auf Kosten der Krankenkassen abgetrieben worden. Vielleicht seien davon „einige wenige“ Abtreibungen medizinisch indiziert gewesen, „meistens dürfte es sich aber um Ungeborene mit Behinderungen handeln, so wie einst Tim aus Oldenburg, der seine Abtreibung überlebte“. Dem behinderten Jungen war 1997 nach de...

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