Mittwoch • 24. Juli
„Mission ohne Grenzen“
14. Juni 2019

Mitarbeiter in Albanien in Sorge

Bei den Unruhen in der albanischen Hauptstadt Tirana sind Polizisten und Behörden wiederholt mit Knallkörpern und Molotowcocktails angegriffen worden. Foto: pixabay.com
Bei den Unruhen in der albanischen Hauptstadt Tirana sind Polizisten und Behörden wiederholt mit Knallkörpern und Molotowcocktails angegriffen worden. Foto: pixabay.com

Marburg/Tirana (idea) – Das in Albanien tätige christliche Hilfswerk „Mission ohne Grenzen“ (Marburg) ist besorgt über die gewalttätigen Unruhen im Land. Seit Februar protestieren Anhänger der Opposition teilweise gewalttätig gegen die Regierung und gegen die mittlerweile vom albanischen Präsidenten Ilir Meta abgesagten Kommunalwahlen am 30. Juni. Die Demonstranten werfen der sozialistischen Regierung Wahlbetrug und Korruption vor. Bei den Unruhen sind Polizisten und Behörden wiederholt mit Knallkörpern und Molotowcocktails angegriffen worden. Wie der Geschäftsführer des deutschen Zweigs von „Mission ohne Grenzen“, Ralf Müller (Marburg), der Evangelischen Nachrichtena...

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