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IGFM
26. Februar 2020

Menschenrechtler: In der Fastenzeit an religiös Verfolgte denken

Während der Fastenzeit auch an religiös Verfolgte denken. Foto: idea/Weiss
Während der Fastenzeit auch an religiös Verfolgte denken. Foto: idea/Weiss

Frankfurt am Main (idea) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat dazu aufgerufen, während der von Aschermittwoch bis Ostersamstag dauernden Passions- und Fastenzeit an religiös Verfolgte zu denken. In dieser Zeit bereiten sich Christen auf Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu Christi, vor. Doch in vielen Ländern könnten Menschen ihren Glauben nicht frei ausüben, kritisiert die IGFM. Religionsfreiheit sei aber kein Privileg, sondern ein Menschenrecht.

Als Negativbeispiel benennt die Organisation mit Sitz in Frankfurt am Main das kommunistisch regierte Kuba. Dort garantiere die Verfassung zwar Religionsfreiheit, aber in der Realität tue das Regime...

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