Freitag • 14. Dezember
US-Kommission
30. April 2018

Lage der Religionsfreiheit hat sich weiter verschlechtert

Der Bericht soll das US-Außenministerium auf „Länder mit besorgniserregenden Entwicklungen“ hinweisen. Screenshot: USCIRF
Der Bericht soll das US-Außenministerium auf „Länder mit besorgniserregenden Entwicklungen“ hinweisen. Screenshot: USCIRF

Washington (idea) – Die Lage der Religionsfreiheit hat sich 2017 in vielen Ländern verschlechtert. Ein Grund ist das Erstarken autoritärer Systeme. Häufig wird sie zudem unter dem Vorwand eingeschränkt, Terrorismus bekämpfen zu wollen. Das geht aus dem Jahresbericht 2018 der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit (Washington) hervor. Der Bericht soll das US-Außenministerium auf „Länder mit besorgniserregenden Entwicklungen“ (CPC – countries of particular concern) hinweisen. Die Liste hat sich im Vergleich zu 2017 nicht verändert. Am stärksten missachtet wird die Religionsfreiheit demnach in 16 Staaten: China, Eritrea, Iran, Myanmar, Nordkorea, Saudi-Arabien, ...

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