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Extremismus
09. Januar 2015

Ägyptens Präsident fordert eine „Revolution“ des Islam

Der ägyptische Staatspräsident Abd al-Fattah as-Sisi. Foto: picture-alliance/landov
Der ägyptische Staatspräsident Abd al-Fattah as-Sisi. Foto: picture-alliance/landov

Kairo (idea) – Der ägyptische Staatspräsident Abd al-Fattah as-Sisi fordert eine „religiöse Revolution“ im Islam, um dem wachsenden Extremismus zu begegnen. In einer Rede vor Islam-Gelehrten an der sunnitischen Al-Azhar-Universität in Kairo sagte er, es liege in der Verantwortung religiöser Führer, das radikale Denken von Terrororganisationen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) oder El Kaida zu korrigieren. Die gesamte Welt warte auf klare distanzierende Aussagen der Imame. Für ihn sei es undenkbar, dass die gesamte islamische Welt von der übrigen Menschheit als Quelle von Angst, Tod und Zerstörung wahrgenommen werde. Sisi forderte eine „Aufklärung“ in der Deutung rel...

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