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Indien
02. August 2019

Muslimischer Jugendlicher von Hindu-Extremisten verbrannt

In Indien kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf Angehörige von religiösen Minderheiten. Symbolfoto: pixabay.com
In Indien kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf Angehörige von religiösen Minderheiten. Symbolfoto: pixabay.com

Neu-Delhi (idea) – Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh haben Hindu-Extremisten einen 17-jährigen Muslim lebendig verbrannt. Die Hindus hatten den Jugendlichen namens Mohd Khalid mit Kerosin übergossen und angezündet, nachdem er die Lobpreisung des Hindugottes Ram (auch Rama) verweigert hatte, wie der asiatische katholische Pressedienst Ucanews am 31. Juli berichtete. Khalid sei am 30. Juli in einem Krankenhaus in Varanasi (Bundesstaat Uttar Pradesh) seinen schweren Brandverletzungen erlegen. Der emeritierte katholische Bischof von Bijnor, Gratian Mundadan, sprach gegenüber Ucanews von einem schockierenden Vorfall, der „die friedliebenden Menschen dieses Landes in Angst und Schr...

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